Das Bitumen steht auf Bouaké-Satama
Die Bouaké-Satamassokoura, eine ehemalige Stadt von Satama, die auf Satamassokoro, die neue Satama, erweitert wurde, entwickelt sich nun in einem stetigen und beruhigenden Tempo. Ursprünglich 81 km lang geht dieses Strukturprojekt allmählich in seine entscheidende Phase ein.
Trotz erheblicher Zwänge, sowohl klimatisch als auch verwaltungstechnisch, haben die in diesem Bereich eingesetzten Teams den Kurs beibehalten. Heute erstreckt sich das schwarze Band bereits über mehrere Ortschaften von Bouaké, die ganze Dörfer von Staub und Isolation freisetzen, die seit Jahrzehnten rhythmisch sind.

Nach Angaben, die vor Ort gesammelt wurden, konzentrieren sich die Erdarbeiten derzeit auf den Abschnitt, der die beiden Satamas verbindet, die nur drei Kilometer entfernt sind. In dieser Phase sind bereits ca. 55 Kilometer Straße abgebogen, fast 61 Kilometer sind erklimmt worden, was einen erheblichen Fortschritt der Baustelle widerspiegelt.

Gleichzeitig werden sanitäre Arbeiten und Aushärtungsmaßnahmen erheblich vorangetrieben, wodurch die Nachhaltigkeit der Infrastruktur und die zukünftige Sicherheit der Nutzer verbessert wird. Das gesamte Projekt bewegt sich in kohärenter und methodischer Weise nach den für eine Straße dieser Größe erforderlichen Normen.

In wenigen Monaten sollte diese strategische Achse offiziell für den Verkehr geöffnet sein. Es wird ermöglichen, den großen Osten von Côte d'Ivoire effektiver von Bouaké zu verbinden, den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Austausch zu erleichtern, zum großen Glück der reifen Bevölkerungen, die bereits durch Bitumen die Verheißungen der lang erwarteten Entwicklung sehen.
SGD/JESP
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